Moin.
Alltag oder auch nicht.
Es ist Frühlingswetter. Total verrückt. Gerade noch totales Schnee- und Eischaos, schon hört man die ersten Vögel singen und eine Biene verirrte sich in die Wohnung.
Wunderbar.
Petras Stempelbox wurde einwandfrei gedruckt, aber blieb unbenutzbar. Ein Programmierfehler meinerseits weil ich keine Toleranzen programmiert habe.
Hier noch mitten im Druck.
Das spätere herausbrechen der Stützen war nicht ohne.
Der Name wurde geschwärzt.
Also nochmal ran an die Programmierung und das Ganze entsprechend anpassen.
Eine gute Übung.
Nebenbei schaue ich "Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen".
Eigentlich wollte ich mir den im Mädelskino anschauen ... aber wie das so ist bin ich offensichtlich keines und bekomme keinen Sektempfang. *kicher
Schaue ich es halt von DVD und schmachte dahin. Kevin Costner ist Klasse und Sheldon ein Arsch ... aber ... schaut selbst.
Der neue und überarbeitete Druck lief einwandfrei durch. Am Deckel muss ich nachprogrammieren. Immer noch zu dick. Immer noch zu breit und die Buchstaben muss ich ein wenig mehr ins Bett versenken.
Dann ist sie genauso wie mein Schwesterherz sie wollte und ich sie programmieren konnte.
Was das "versenken" angeht muss ich mir angewöhnen es so zu programmieren das Wand in Wand verläuft statt diese aufeinander zu stapeln.
Es hält keine Kräfte (beim schieben etc.) stand und löst sich dann.
Wieder was gelernt. Das steht nicht im Lehrbuch.
Bis ich das fertig programmiert habe lasse ich erst einmal einen weiteren Filamentdeckel drucken.
Danach wurde die neue Stempelbox gedruckt. Alles schick.
Das einzige Problem hatte ich mit dem Deckel der sich nicht wirklich vom Bett trennen wollte. Da musste ich mit hartem Gerät ran.
Nun passt es endlich so wie es soll und lässt sich angenehm einschieben.
Abgerundete Ecken wären praktisch gewesen aber das überschreitet dann doch meine jetzigen Programmierkenntnisse. Ein Blick ins Buch hat gereicht um zu verstehen das ich damit noch Monate warten muss.
Ist okay. Bis dahin darf Petra das Ding testen (ohne es kaputt zu machen).
Morgen klebe ich noch Filz ein damit die Siegel geschützt bleiben.
Noch mehr Übung bekam ich im zweiten Forum, als ein User eine Halterung für den Solarmodell-Aufkleber brauchte.
Kurz programmiert (verblüffend was ich mittlerweile kann) und schon habe ich jemanden glücklich gemacht. Mich natürlich ebenfalls. Einerseits durch die Übung und andererseits brauche ich das Teil ebenfalls für mein TinyHouse.
Leider ist keines meiner Solarmodule im Fundus passend.
Da werde ich entweder neue kaufen müssen, oder (und das ist wahrscheinlicher) ich bastel mir passende Halterungen für die vorhandenen.
Nachdem ich mir meinen Karton angeschaut habe bin ich verblüfft das scheinbar bereits Aufnahmen am Haus sind die die Aufkleber aufnehmen können.
Inwieweit der Nutzer da nun mit meiner Aufnahme besser klar kommt erschliesst sich mir nicht.
Ich brauche jedenfalls andere Solarmodule um die Aufkleber-Variante zu umgehen.
Und das Ganze dann wie im Original zum aufstellen. Das wird spannend.
Damit wäre ich dann auch schon bei der Erklärung warum ich eigentlich einen 3D Drucker brauchte. Er wird mir das liefern was Geobra nicht herstellt.
Eines Tages wird ein 3D-Aluminiumdrucker erschwinglich werden. Ich kann es kaum erwarten.
Nun drucke ich zwei weitere Stiftehalter. Das Paket muss ja voll werden. ;)
Ein Doppeldruck mit schlappen siebeneinhalb Stunden Druckzeit. Ist dann fertig wenn ich mich aus dem Kissen quäle oder gequält werde.
Vorher musste ich den PLA Druck aber dreimal abbrechen weil es nicht auf dem Bett haften wollte.
Ich behalf mir mit einer Schicht aus dem Klebestift. Unschön.
Aber wie ich im Netz nachlas könnte der Kopf vom PETG ein paar Verunreinigungen haben, das gleiche gilt auch andersrum.
Werde ich beobachten und dann halt getrennte Köpfe für PLA oder PETG verwenden.
Meine Herren was man alles beachten muss. So habe ich mir die superduper Entwicklung bei den Druckern nicht vorgestellt.
Nun laufen die ersten Schichten gut durch. Morgen früh habe ich dann entweder zwei Geschenke oder eine Menge Müll.
Habt es dennoch fein





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